Reisebericht Polen - Masuren  und die Ostseeküste
Vom 26.Juli bis 18.August 2007

Es ist soweit, die Vorbereitungen auf die Wohnmobiltour in Richtung Polen/Masuren sind fast abgeschlossen. Wir planen auch in diesem Jahr wieder mit drei Wohnmobilen und 5 Personen in den Urlaub und diesmal in  Richtung Polen/Masuren zu starten. Die Tourplanung für dieses landschaftlich herrliche Gebiet läuft bereits seit 2006.
Reiseberichte anderer Wohnmobilisten, diverse Literatur, viele Berichte im Fernsehen und die ADAC Unterlagen haben uns auf diese besondere Landschaft vorbereitet und neugierig  gemacht. Zugegebener Maßen kämpfen wir auch mit unseren Vorurteilen, aber wir sind bereit sie zu überprüfen.
Donnerstag, 26. Juli 2007, 14.00 Uhr     km Stand:  23764
Voll getankt, gewaschen und eingeräumt. Es kann losgehen. Die letzten Wochen sind von Regen geprägt worden und der heutige Donnerstag lässt alles offen. Dichte Bewölkung, Sonnenschein, mal ein paar Tropfen Regen und kleine blaue Löcher am Himmel stören uns nicht mehr. Als Vorhut starten wir in Richtung Osten mit dem ersten Ziel Berlin, dort wollen wir uns mit den Anderen treffen, mal schauen ob das klappt.
Wir landen am Nachmittag in Bad Gandersheim auf dem Wohnmobilstellplatz "Rio Gande", direkt an der Altstadt. Ausgesucht aus dem Stellplatzatlas finden wir diesen Platz in Ordnung. VE vorhanden, ruhig gelegen, mit Brötchenservice und die Übernachtung für 5,00 Euro (Inkl. Kurtaxe). Genau so, wie wir es uns vorstellen. Wir bummeln bei 25 Grad C durch die kleine Innenstadt und ziehen uns ins  Wohnmobil zurück  zum Abendessen.


Die Innenstadt von Bad Gandersheim


Wohnmobilstellplatz "Rio Gande"

Freitag, 27. Juli 2007, 08.50 Uhr     km Stand:  24025
Die Nacht war warm und in der zweiten Hälfte setzt  Regen ein. Kein Problem, zum Frühstück werden wir durch den Brötchenservice und einen blauen Himmel geweckt. Wir brechen auf in Richtung Berlin Gatow, es liegen 285 Kilometer vor uns. Wir entschließen uns, nur Autobahn zu fahren, schließlich wollen wir schnell in Berlin sein, bevor der Freitagsverkehr einsetzt.  Wir haben uns den Campingplatz Gatow,  Kladower Damm 207 - 213, 14089 Berlin Spandau, Tel: 030/ 36 54 340 , ausgesucht, den wir schon im Mai besucht haben. Wir haben vorsichtshalber für dieses Wochenende reserviert, es sind ja noch Ferien. Gegen 12.00 Uhr erreichen wir den DCC Campingplatz und richten uns ein. Die Reservierung für uns und unsere Freunde hat super geklappt, wir können nebeneinander stehen.
Die neue Markise ausgefahren und gesichert, Tisch und Stühle aufgebaut, Essen aufgetischt, es kann losgehen, wir haben jetzt richtigen Urlaub.



Stellplatz auf dem DCC Campingplatz Berlin Gatow



Wir sind alle da
v.l. Antje, Jürgen, Thomas, Karin und Roland

Samstag, 28. Juli 2007
Wir schlafen lange, denn es prasseln Regentropfen auf das Dach, eigentlich beruhigend. Die Wettervorhersage hat es angekündigt: "vom Westen aufkommende Niederschläge  den ganzen Tag über". Wir genießen das Frühstück, duschen, räumen etwas auf und entspannen uns. Jetzt warten wir auf die Anderen, die sich schon in Höhe von Magdeburg befinden.
Es ist 15.00 Uhr, Karin und Roland treffen ein. Eine Stunde hinterher kommt auch Thomas an.
Wagenburg gebaut, Rundgang gemacht, alles ausgerichtet und die Expedition ist urlaubsfertig.
Gegen Abend lässt der Regen nach und wir verbringen den Rest des Abends vor den Wohnmobilen.
Sonntag, 29. Juli, 08.23 Uhr
Der Brötchenservice klappt mal wieder gut. Gemeinsam sitzen wir am Frühstückstisch - bei Sonnenschein -!!!
Wir beschließen noch das Luftwaffenmuseum hier in Gatow anzuschauen und anschließend geht es in Richtung Norden. Vorher  wird getankt, 64 Liter beim KM Stand von 24304 KM (1,12 € der Liter).
Es ist kurz nach 10.00 Uhr, wir betreten bei leichtem Regen das Flugplatzgelände.
Da Antje und Jürgen bereits in dem Mai-Reisebericht eine Vielzahl von Bildern präsentieren, verzichten wir hier auf weitere Fotos.

Drei "Knackeulen" an schwerem Gerät

Pause auf dem Parkplatz hinter der Grenze
Nach drei Stunden haben wir es geschafft. Kurze Besprechung über die Fahrtroute und es geht los.
Es geht über die Stadtautobahn A100/111 zum äußeren Berliner Autobahnring A10, auf die A11 Richtung Prenzlau.
Plötzlich haut es uns aus den Socken, wir reduzieren die Geschwindigkeit auf 40 - 50 Stundenkilometer. Die Fahrbahn ist in einem so schlechten Zustand, dass es in den Wohnmobilen nur so rappelt und klappert. Ein echter Vorgeschmack auf die polnischen Straßen? Nach einigen Kilometern, wir fahren in Mecklenburg Vorpommern ein, wird die Autobahn wieder besser.
Am späten Nachmittag erreichen wir den Grenzübergang kurz vor Stettin. Keine Schlangen vorhanden und nach kurzem Blick auf die Personalausweise sind wir in Polen. Hhm, kein wesentlicher Unterschied zu uns in Deutschland. Nur die Beschreibungen auf den Hinweistafeln und den Verkehrszeichen machen uns echte Schwierigkeiten.
Wir fahren weiter in Richtung Stettin und suchen dort den Campingplatz 25 Marina in Stettin Dabie. Wir finden den Platz nach längerem Suchen und ohne unsere Else, die arbeitet mit der Polen CD nicht mehr, sie streikt einfach. Also navigieren wir nach alter Hacke und finden den Campingplatz direkt am Sportflugplatz.
Für die Übernachtung bezahlen wir 65 PLN inklusive Strom und Duschen. Der Platz macht einen ordentlichen und gepflegten Eindruck. Nach dem Aufbau fängt es passend an zu Schütten, na Bravo, ist ja Sommer.
Zwischen den Schauern huschen wir kurz über den Campingplatz und entdecken das Restaurant. Wir bleiben, bestellen, essen und trinken gut und bezahlen 172 PLN für 5 Personen, ein guter Preis.
Wir verbringen noch ein Stündchen unter den Markisen und beenden den ersten Tag in Polen.
War gar nicht so schlimm.
Montag, 30. Juli 2007, 08.00 Uhr
Es regnet nicht mehr und der Himmel lässt blaue Löcher zu. Es wird erst einmal gefrühstückt (15 Grad C und stürmisch). Gegen 10.00 Uhr starten wir zu unserem ersten Abenteuer, aber wir kommen zurecht. Mit dem Bus geht es vom Campingplatz zu dem nächsten ZOB (Zentraler Omnibus Bahnhof). Wir können kein Ticket beim Fahrer kaufen, trotzdem dürfen wir mitfahren. Am ZOB kaufen wir Fahrscheine für alle in die Stadt für 2,20 PLN für zurück 3,40 PLN. Mit der Linie 8, einer Straßenbahn geht es ins Zentrum von Stettin. Hölle, Hölle, Hölle, Achterbahn fahren ist gar nichts dagegen. Wir haben das Gefühl die Bahn springt jeden Moment aus den Schienen. Festhalten ist angesagt, nicht nur im Stehen. Wir steigen im Zentrum aus, finden aber nicht eine Altstadt oder eine Fußgängerzone. Wir sehen ein Hinweisschild an der Straße auf ein Restaurant in der 24 Etage eines Hochhauses und lassen uns mit dem Aufzug nach oben bringen. Gewaltig diese Aussicht, erst jetzt können wir uns einen Überblick über diese doch recht große Stadt verschaffen.
Während des Bummelns setzt starker Regen ein und wir treten die Rückfahrt zum Campingplatz an, natürlich wieder mit der abenteuerlichen Straßenbahn, wieder ein Erlebnis. Den Rest des Tages verbringen wir bei Regen in unseren Wohnmobilen, mit der Hoffnung auf Wetterbesserung.

Campingplatz Nr. 25 Marina

Die Abenteuerstraßenbahn

Innenstadt von Stettin

Innenstadt von Stettin

In der 24 Etage im Restaurant

Überblick über Stettin
Dienstag, 31. Juli 2007
Es sind 10 Grad C , starker Wind und feucht. Ganz klar der Herbst ist da, wir können es kaum glauben. Der Wetterbericht in der Lokalzeit Südwestfalen meldet für die Heimat sogar leichten Bodenfrost. Wo sind wir hingekommen? Frühstücken im Freien ist einfach nicht drin.
Es ist 09.30 Uhr und beim KM Stand von 24524 geht es weiter in Richtung Ostseeküste. Unser Ziel ist Kolberg.
Wir nehmen nicht die Autobahn sondern Nebenstraßen und kommen prompt in mehrere länger Staus. In Kamien Pomorski besichtigen wir noch die Kathedrale mit der wunderschönen und bekannten Orgel.
Als wir in Kolberg angekommen sind, finden wir den Campingplatz Nr. 78  "Baltic" total abgesoffen vor. Überall steht Wasser und Zelte sind nicht mehr vorhanden. Wir sollen auf einem asphaltierten Verbindungsweg übernachten, nein Danke. Wir fahren weiter und nach kurzer Zeit kommt eine Anhaltekelle in Richtung "Kugel". Er hat ein STOP - Zeichen an einem Bahnübergang übersehen und nicht angehalten. Nach ausführlicher Überprüfung und Angabe des Vornamens des Vaters?? zahlt er 100,00 PLN und es geht weiter. Wir erreichen den Ort Mielno und suchen den Campingplatz Nr. 105 "Rodzinny". Der ist schwer zu finden und wir fahren durch einen nicht endenden "Polenmarkt" mit allem Drum und Dran. Die total Reizüberflutung und Mittendrin der Campingplatz. Wir sind skeptisch,  werden aber eines Bessern belehrt. Wir werden freundlich aufgenommen und der Platz hat keine Spuren von Hochwasser. Sauber, moderne sanitäre Anlagen, reichlich Platz, einfach gut, wir empfehlen ihn weiter (45 PLN).
Am Abend wird der Gasgrill das erste Mal benutzt, es gibt Rollbraten mit Kartoffeln und Salat - gut - und alles im Freien.

Die Kathedrale in Kamien Pomorsk

Campingplatz Nr. 105 "Rodzinny" in Mielno
Mittwoch, 01. August 2007 11:00 Uhr  Km Stand 24719
Brötchen gibt es gleich um die Ecke. Nach dem ausgiebigen Frühstück machen wir uns langsam fertig. Heut müssen wir zum ersten mal in Polen "Frischwasser" nachfüllen. Ja, gar nicht so einfach. Wir denken, dass wir mit "Certisil" das Wasser desinfizieren wollen. Laut Gebrauchsanleitung 1 Gramm auf 100 Liter. Wir mischen und mischen und mischen 2,5 Liter oder vielleicht 2 Liter, dann 100 ml auf 10 Liter? Wir verlieren den Überblick. Kugel nimmt als einziger eine Mischung für 40 Liter Frischwasser, auch wenn eine Menge Schwebe-Partikel jetzt im Wasser sind.
Dann geht es los in Richtung Stolpmünde (Ustka).

Mischen, mischen, teilen, mischen und einfüllen!!!Filtern?

Ein außergewöhnliches Schiff im Hafen von Ustka
Wir erreichen den Ort Ustka am Nachmittag und finden den Campingplatz relativ einfach, er ist ausgeschildert. Camping Nr. 101 "Morski" ist schlicht, einfach und gleichzeitig interessant von den Einrichtungen her, aber sauber. Wir bezahlen für die Übernachtung von 2 Personen , ein Wohnmobil ohne Strom 44,00 PLN. Die Sonne scheint und wir radeln noch mal in die Stadt bzw. in den Hafen. Ein typisches Badeörtchen  mit allem was der Gast so braucht, bzw. nicht braucht.

Der Campingplatz Nr. 101 "Morski"

Die Promenade von Ustka
Donnerstag, 02. August 2007  09.50 Uhr   Km Stand 24803
Wir starten in Richtung Wanderdünen. In Leba wird getankt, 59 L, 238 PLN bei einem Km Stand von 24893. Sehr gut, die niedrigen Geschwindigkeiten lassen den Verbrauch auf ca. 10 Liter pro 100 Kilometer sinken.
In Leba staunen wir über die vielen Touristen in dieser Stadt. Bude an Bude zieht sich durch diese Stadt und Tausende von Menschen sehen wir an dieser Konsummeile flanieren. Interessant! Wir fahren den Parkplatz im Slowinski-Nationalpark  (Eintritt 4 PLN pro Person) an und entschließen uns danach mit einem Boot (für 12 PLN pro Person) über den Binnensee zu fahren. Dann geht es die Düne bergauf mit vielen vielen anderen Menschen. Der Ausblick einfach herrlich. Zurück ging es die 6 Kilometer  mit dem Elektrogefährt  (10 PLN pro Person) in einer abenteuerlichen Geschwindigkeit. Dieser von der UNESCO als Weltbiosphärenreservat benannte Nationalpark ist eine Pflichtveranstaltung in Polen.


Die riesigen Wanderdünen im
Slowinski-Nationalpark


Camping 19 "Kamienny Potok in Sopot

Vom Nationalpark geht es weiter in Richtung Danzig (Gdansk) über die Bundesstraße 6. Unser Ziel ist der Campingplatz Nr. 19 "Kamienny Potok" in Sopot, ca. 15 Kilometer von Danzig entfernt. Eine nervenaufreibende Navigation führt uns schließlich zu dem Campingplatz. Wir werden freundlich empfangen und erhalten 3 Stellplätze nebeneinander. Ein idealer Ausgangspunkt für den Besuch von Danzig. Sie Sanitärgebäude sind ordentlich und sauber und wir bezahlen 50 PLN für 1 Wohnmobil und zwei Personen ohne Strom. Nach unserem bekannt reichlichen Abendessen gibt es noch einen Spaziergang am Strand entlang.
Freitag, 03. August 2007, 10.00 Uhr
Wir fahren natürlich nicht weiter. Der heutige Tag wird in Danzig verbracht. 10.00 Uhr, es geht los. Am Campingplatz ist ein S-Bahnbahnhof und wir stürzen uns ins nächste Abenteuer.

Mit der S-Bahn für 3,5 PLN nach Danzig

Der Bahnhof von Danzig

Danziger Innenstadt

Das berühmte Krantor
Mit dem Reiseführer in der Hand geht es durch Danzig. Eine herrliche Stadt mit dem uns schon bekannten Touristenrummel. Es ist einfach zuviel um hier alles aufzuführen. Einen ganzen Tag sollte man sich schon Zeit dafür nehmen.
Wir betreten eine der größten Backsteinkirchen der Welt, die Marien Kirche. Wir gönnen uns 3 PLN für die Besteigung des Turms und werden nach 400 Stufen und sehr engem und dunklem Aufstieg mit einer grandiosen Aussicht belohnt.


Der grandiose Ausblick vom Turm der Marien Kirche

Am Nachmittag beschließen wir bei einsetzendem Regen die Rückkehr nach Sopot mit der S-Bahn. Ein toller Tag!
Samstag, 04. August 2007, 09:45 Uhr  KM-Stand 24985
Wir fahren in Richtung Elblag durch Danzig hindurch. Erstaunlich gut kommen wir vorwärts, vielleicht liegt es daran, dass es Samstag Morgen ist. Unterwegs fahren wir einen Supermarkt an. Die Reklame MARKO war nicht zu übersehen. Auf dem Parkplatz fallen uns schon die vielen Kastenwagen auf und aus dem Ausgang kommen Menschen mit riesigen Bergen auf den übergroßen Einkaufswagen. Hier stimmt etwas nicht. Wir nehmen uns zwei normale Einkaufswagen und versuchen den Eingang zu passieren. Geht nicht, eine Frau versucht uns freundlich aber unverständlich in polnischer Sprache etwas zu sagen. Klappt nicht wirklich, Kugel versteht nur "Passport", zeigt ihn vor und bekommt einen Zettel. Wir sind in einem Großmarkt, ähnlich Metro oder Ratio, gelandet. Wir kaufen für 3 Tage ein und günstig wie wir meinen.
Gegen 13:00 Uhr erreichen wir den Campingplatz Nr. 61 in Elblag.  Ein kleiner überschaubarer Campingplatz, bei dem wir uns die Stellplätze aussuchen können. Mit unserer ADAC Camping Karte CCI erhalten wir für alle drei Wohnmobile 10 % Rabatt und bezahlen für eine Übernachtung 106,20 PLN. Die Sanitärs sind in Ordnung und sauber und wir beschließen 2 Tage zu bleiben.
An der Rezeption buchen wir direkt für den nächsten Tag, ein Sonntag, eine Fahrt mit dem Schiff auf dem Oberländischen Kanal. Der Platzwart empfiehlt uns die halbe Tour (4,5 Stunden) dafür fahren wir mit dem Bus dem Schiff entgegen und steigen zu. Für die Schifffahrt zahlen wir pro Person 70 PLN und 10 PLN für die Busfahrt. Frühe Buchung ist halt gut. Wohnmobilfahrer, die erst am Nachmittag ankommen, bekommen für den Sonntag und teilweise für den Montag schon keine Reservierungen  mehr.
Den Abend verbringen wir gemütlich auf dem Campingplatz, der direkt am Oberländischer Kanal liegt.

Camping Nr. 61 in Elblag

Blick vom Wasser aus auf den Campingplatz
Sonntag, 05. August 2007, 08:00 Uhr
Blauer Himmel, keine Wolke und angenehme Temperaturen. Wir frühstücken gemeinsam im Freien. Da wir am Ende des Platzes stehen, sehen wir erst jetzt, dass noch einige Wohnmobile dazu gekommen sind. Der Platz ist fest in der Hand von deutschen Wohnmobilfahrern. Um kurz vor 12:00 Uhr fahren wir vom Campingplatz aus mit dem Bus nach Buczyniec und schiffen dort ein. Es geht in Richtung Elblag. Dieses einmalige technische Weltwunder, 1860 eingeweiht, ist immer noch voll tauglich. Auf Loren werden die Schiffe über 5 schiefe Ebenen gezogen und so ein Höhenunterschied von 104 Metern überwunden. Langsam geht die Fahrt durch den schmalen Kanal vorbei an purer Natur, mit auffällig wenig Vögeln. Vier Stunden dauert die Fahrt und ist für uns auch lang genug.
Auf dem Campingplatz zurück bereiten wir das Abendessen vor. Es gibt "Würmersauce" aus gefrorenen Garnelen und Brunch zu Spagetti. Hinter unserer Wagenburg hatte sich gerade ein älteres Ehepaar mit einem kleinen Wohnwagen eingerichtet. Antje steht in der Wohnmobilküche und verbreitet über den Ventilator Knoblauch und Garnelengeruch, als der Wohnwagenbesitzer um die Ecke kommt. Mit den Wort, wir sollten es bitte nicht persönlich nehmen, aber er müsse hier weg, es röche penetrant nach Fisch, zieht er seinen Wohnwagen weg. Dass wir die Verursacher sind, hat er gar nicht mitbekommen, wir klären ihn auch nicht auf. Wir haben viel Spaß.

Der Oberländische Kanal / Elblag-Kanal

Die durch Wasserkraft betriebene Mechanik

Schön war`s

Storchnester am Ufer des Kanals

Ein polnischer Sonntag

Die Trockenabfahrt
Montag, 06. August 2007, 09:30 Uhr  KM Stand 25072
Heute starten wir getrennt, Jürgen und Antje wollen einen neuen Campingstuhl kaufen und Thomas, Karin und Roland fahren nach Frombork (Frauenburg), Treffpunkt ist Pieniezno, wo wir uns um 14.15 Uhr treffen. Wir sind uns einig, Frombork, sowie der französische Supermarkt sind einen Besuch wert.

Frombork

Frombork
Die Fahrt geht über Gorow Haweckie, Bartoszyce, Ketrzyn bis Gizycko. Die Strecke ist gewöhnungsbedürftig. Baustellen, schmale Straßen und einfach nur kaputte Fahrbahnen, die Höchstgeschwindigkeiten von maximal 15 Km/h zulassen. Es rüttelt das Wohnmobil durch und die Geräusche könnten vermuten lassen, dass jeden Moment ein Schrank von der Wand fällt. Es hält aber alles.
Das Wetter ist gut und wir werden für die schlechten Straßen mit einer herrlichen Landschaft entschädigt. Die Dörfer sind ärmlich aber fast überall mit Blumen geschmückt, Korn wird geerntet, Gras gemäht und die Störche tauchen in einer Vielzahl auf, dass wir nur staunen.
Im Ort Gizycko angekommen, finden wir nicht auf Anhieb einen Campingplatz und wir sind bereits wieder fast aus der Stadt raus, als wir ein Hinweisschild nach links sehen "Camping Zum Teich Naturtouristik" 10 Kilometer. Da wir die "Schnauze voll haben" vom heftigen Fahren, beschließen wir die 10 Kilometer auch noch abzureißen.
Wir finden den Campingplatz mitten in der Natur und werden direkt vom Chef per Handschlag begrüßt. Er spricht fließend Deutsch, 14 Stellplätze kann er anbieten, die bis auf einen Platz heute alle belegt sind. Kein Problem,  wir teilen uns einen Stellplatz und beschließen hier in der Natur mehrere Nächte zu verbringen. Wir sind begeistert, es ist alles vorhanden, Strom, Wasser, Brötchenservice, Paddelservice und und und. Die Sauna, die täglich angeheizt wird, ist nur 5 Meter entfernt, ein Einkaufservice wird uns angeboten. Kalte Getränke stehen auf der Terrasse im Kühlschrank und werden nach Angaben des Campers erst bei der Abreise berechnet. Wo gibt es so etwas noch? Wir fragen nach dem Preis und erfahren, dass hier nur nach Anzahl der Nasen bezahlt wird und pro Person 25 PLN zu entrichten sind.  Nur wer hier Luxus sucht, der ist falsch am Platz. Unsere Wohnmobilgröße ist noch soeben möglich um in den Nischen einzuparken und "Bigschiffe" haben hier keine Chance. Ein toller Abend in der Natur schließt sich an, leider mit den Blut saugenden Mücken.

Unser Stellplatz in der Natur

Das Sanitärhaus aus Holz
Dienstag 07. August 2007, 08:00 Uhr
Blauer Himmel und wir Frühstücken in der prallen Sonne, schließlich haben wir es uns verdient.  Thomas und Roland erkunden die Umgebung mit dem Fahrrad, währen der Rest der Gruppe sich am Stellplatz aufhält und ganz einfach nur Urlaub macht.

Hunde sind in dem Naturcamp gerne gesehen

Ein Blick auf die Gewässer am Naturcamp
Mittwoch, 08. August 2007, 08:00 Uhr
Super Wetter, es wird natürlich im Freien gefrühstückt. Gegen 10:00 Uhr starten wir zur kleinen Fahrradtour in Richtung Gizycko. Die Störche an der Strecke übersehen wir schon langsam, es gibt hier ja so viele. Nach 12 Kilometern erreichen wir diesen Touristenort. Die Fahrt durch den Hafenbereich ist recht interessant und wir verbleiben an einer Drehbrücke, an der sich aus beiden Seiten schon Schiffe in Wartepositionen gebracht haben.
Den Abend verbringen wir am alltäglichen Lagerfeuer des Platzes, bei deutlich weniger saugenden Mücken.

Für uns Sauerländer immer wieder ein Blick wert

Stau der Schiffe vor der Drehbrücke in Gizycko
Donnerstag, 09. August 2007, 08:01 Uhr
Wir sind immer noch im Naturcamp, wir sehen im Moment keinen Grund um die Örtlichkeit zu wechseln, wir haben hier alles was wir in Masuren sehen wollen.
Wir frühstücken wieder im Freien unter der Konstruktion aus Markise und Sonnensegel, was sich bis jetzt bewährt hat. Der Campchef hat  für uns und andere Camper heute Mittag ein polnisches Fischessen ca. 15 Kilometer von Platz entfernt organisiert. 12:30 Uhr geht es los, wir fahren mit ihm in seinem VW Bus und es geht über geflickte Straßen an einen kleinen See, an dem sich ein kleines Gehöft direkt am Wasser befindet.

Der Blick vom Mittagstisch auf den See

Das Fischessen
Als wir eintreffen ist das Essen bereits fertig. Pfifferling - Suppe, Salat, Kartoffeln, Gurken, Tomaten, Barsch und Hecht gebacken bis zum Abwinken. Dazu Mineralwasser und anschließend Kaffee und Tee.- Lecker - und das alles für 30 PLN pro Person. Während des Essens geht ein Gewitter über uns hinweg, danach wird die Luft ruhig und wir legen noch einige Meter mit dem Ruderboot auf dem See zurück. Um 15:30 Uhr geht es zurück zum Stellplatz, dort wartet bereits Kaffee und Kuchen auf uns, bei internationalem Publikum. Bartek zeigt uns etwas von seinen Tierfellen. Vom Wolf bis zum Bieber ist alles vorhanden. Ein rundes Programm.

Masuren mit dem Ruderboot

Leckerer Kuchen von Barteks Familie
Der Tag ist noch nicht vorbei und das Multitalent von Platzwart -Bartek- fragt: "Wollt Ihr Elche sehen?" Welche Frage, nach dem wir im letzten Jahr in Norwegen nicht einen Elch gesehen haben. Bartek zeigt uns einen Beobachtungssitz in der Nähe eines Salzsteines, hier soll eine Elchkuh mit ihren zwei Kälbern täglich vorbeikommen.
Bewaffnet mit Ferngläsern machen sich Thomas, Roland und Antje auf den Weg, 30 Minuten Fußweg. Sie sind etwas zu spät und nur Thomas kann die gewaltige Elchkuh noch erkennen als sie sich mit viel Lärm in die Büsche schlägt. Also, hier gibt es Elche, das steht fest.
Freitag, 10. August 2007, 08:00 Uhr
Blauer Himmel, angenehme Temperaturen und wir machen es uns draußen bequem. Wir planen für den ersten Tagesteil keine Unternehmungen, so zieht sich jeder in seien Bereich zurück. Bartek als Organisationstalent hat uns für den Abend 5 Karten für ein Orgelkonzert  besorgt. Gegen 18.40 Uhr fahren wir  nach Swieta Lipka in die Basilika "Heiligenlinde" und lauschen dem Konzert mit Werken von Bach, Mozart, Rossini, Brahms u.s.w.
1 1/4 Stunde dauert das Konzert. Anschließend fahren wir weiter nach Reszel in eine alte Burg, in der sich ein Restaurant befindet. Wir gönnen uns etwas typisch polnisches, wie uns Bartek verspricht. Kartoffelpuffer mit Schmant und dazu einige Bierchen. Das Restaurant in der Burg ist auf jeden Fall empfehlenswert, preiswert ist es dazu auch noch. Mit einem kräftigen Gewitter geht es in den Schlaf.
Samstag, 11. August 2007, 09:50 Uhr  KM Stand 25290
Wir verlassen Bartek mit schwerem Herzen, es war sooooo schön hier. Eigentlich wollten wir nur eine Nacht bleiben, nun sind es 5 geworden. Insgesamt bezahlen wir für alle zusammen 1135 PLN inkl. Brötchen, Fahrt zum Konzert, Bier, Kaffee, Kuchen und Karten. Sehr preiswert für die Leistungen, die wir bekommen haben. Wir können diesen Platz nur weiterempfehlen.
Es ist bewölkt und nach einem Einkauf bei Plus geht es weiter in Richtung Mikolajki. Dort suchen und finden wir den Campingplatz Nr.2 "Wagabunda". Eine kurze Besichtigung des Platzes und wir sind alle Fünf der Meinung, dass wir hier nicht bleiben. Enge Stellplätze, nicht besondere Lage, große Baustelle auf dem Platz mit Lärm. Bartek hatte uns morgens noch einen Tipp gegeben, wir sollen den Campingplatz  "Kruska" unterhalb von Mikolajki anschauen, der wäre auch naturverbunden.
Wir finden den Campingplatz und auch 3 Plätze für unsere U-Form. Er liegt direkt am Wasser und hat einen kleinen Hafen für Motor- und Segelboote. An der Rezeption teilt man uns mit, dass am Abend ein Grillabend mit Lagerfeuer statt findet. Klasse, wir brauchen nicht kochen und spülen.

Blick über den Campingplatz "Kruska"

Blick vom Wasser auf den Platz

Auch ein typisches Bild in Masuren

Am Abend besucht uns noch ein Motorgleitschirm
Sonntag, 12. August 2007, 08:00 Uhr
Wir stehen heute etwas später auf, weil der Grillabend ein voller Erfolg war. Es gab polnische Spezialitäten vom Grill mit verschiedenen Salaten und kaltes Bier vom Fass. Dazu wurde gesungen, mal besser, mal schlechter, mal deutsch und mal polnisch. Beim urigen Lagerfeuer innerhalb des Holzgrillhauses geht auch noch ein Gewitter über uns hinweg. Trotzdem ein toller Abend.
Es ist 10.00 Uhr und wir starten hier am Platz eine Schifffahrt nach Mikolajki mit einem kleinen Schiff, einem Kapitän in Uniform und viel Spaß. Wir Fünf sind die einzigen Passagiere und die Fahrt geht zwei Stunden lang durch die Seenplatten der Masuren bis Mikolajki. Dort haben wie 1 1/2 Stunden Aufenthalt und schlendern durch das Hafenviertel. Anschließend geht es in zwei Stunden wieder zurück.

Die Stadt Mikolajki vom Wasser aus betrachtet

Ein typisches Foto für die masurischen Seen

Das Hafenviertel sonntags nachmittags

Das Schiff für

die fünf Sauerländer (Kugel hinter der Kamera)
Montag, 13. August 2007, 10:22 Uhr KM Stand 25356
Der Abend wurde mit einem gewaltigen Gewitter beendet, um so schöner frühstücken wir bei blauem Himmel wieder im Freien. Unser heutiges Ziel ist Malbork (Marienburg) und es geht zuerst in Richtung Szczytno über die 58, weiter nach Olsztynek, dort tanken wir 60 Liter für 239,40 PLN beim Stand von 25464. Unsere Fahrt setzt sich fort über die 7 durch Ostroda bis zum Abzweig der 519, dann durch Zalewo bis Stary Dzierzgon, dort geht es weiter über die 515 Dzierzgon. Die gesamte Strecke lässt sich straßenmäßig gut fahren und es geht zügig voran, vorbei an unzähligen Störchen und durch Alleen, viele schöne Bilder. Nach 4 Stunden Fahrt erreichen wir den Ortseingang von Malbork, ein imposantes Gewitter geht gerade nieder. Die Straßen sind so voll mit Wasser gelaufen, dass wir uns entscheiden die Fahrt auf einem Discounter Parkplatz zu unterbrechen. Nach 20 Minuten beruhigt sich alles wieder und wir gehen auf Campingplatzsuche.
Wir umrunden einmal die Marienburg, und es geht zurück ins Zentrum. Der Campingplatz Nr. 197 "Camping Nogat" liegt hinter der Burg am Stadion, ist aber nicht besonders gut ausgeschildert. Der Platz macht einen guten Eindruck und wir buchen direkt für zwei Tage (100 PLN). Alles vorhanden Ver- und Entsorgung, Strom und Brötchen gibt es am Platzeingang. Diesen Platz können wir weiterempfehlen auch, weil er zur Besichtigung der Burg ideal gelegen ist.

Die Marienburg, die größte mittelalterliche Burg Europas

 

 

 

Der Backsteinbau  wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Dienstag, 14. August 2007, 08:00 Uhr
Blauer Himmel, Frühstück im Freien und der Plan, die Marienburg heute mit einer drei stündigen Besichtigung zu erstürmen. Beginn der Führung um 10:30 Uhr. Kugel hält heute Platzwache, auch wenn er sich vielleicht ein bisschen als "Kulturbanause" bezeichnen lassen muss. Die Besichtigung ist anstrengend aber auf jeden Fall sinnvoll. Für 35 PLN Eintritt wird eine deutschsprachige Führung angeboten. Zum Abendessen gibt es heute auf vielfachen Wunsch erneut Spagetti mit "Würmersoße". Mal sehen, ob wir diesmal tolerante Nachbarn haben.
Mittwoch, 15. August 2007, 09:30 Uhr  KM Stand 25592
Nach dem Frühstück geht's ab in Richtung Swinemünde. Wir verlassen Malbork westlich über die 22 vorbei an Starogard Gdanski, Czersk,Chojnice, Czluchow bis Barkowo. Dort biegen wir auf die 201 ab. Die Straßenverhältnisse sind gut und wir kommen zügig vorwärts über Czarne, Szczecinek, Swidwin und Ploty. Es geht weiter nach Wolin über die 3 (E65) bis Swinemünde auf der östlichen Seite. Wir setzen mit einer kostenlosen Fähre über, um in Swinemünde über den Grenzübergang zu kommen. Vorher tanken wir noch und setzen die letzten Sloty dafür ein, bei 25954 Km 50 Liter, 210 PLN.
An der Tankstelle  erfahren wir, dass der Grenzübergang in Swinemünde nur für Fußgänger und nicht für Fahrzeuge ist. "Tolle Wurst", wir müssen zurück über Stettin. Da wir schon telefonisch 3 Stellplätze in Basin gebucht (die letzten drei Plätze) haben, beißen wir in den sauren Apfel  und fahren den Umweg von 245 Kilometer um das Stettiner Haff herum. Um 21:00 Uhr erreichen wir den Stellplatz, erledigen die Formalitäten und hetzen zum 400 Meter entfernten Waldimbiss "Zum Rollmops", wir haben unsagbaren Schmacht, aber haben Glück, 5 mal Fisch mit Kartoffeln und Pommes sind unser. Danach fallen wir erledigt in unsere Betten.

Die Fahrt geht vorbei an hunderten von Feldern, die gerade abgeerntet werden

Die Zecheriner Brücke

Die letzten drei Stellplätze in Bansin gehören uns
Donnerstag, 16. August 2007, 08:00 Uhr
Wir frühstücken alleine in den Wohnmobilen. In der Nacht hat es geregnet und jetzt, früh am Morgen sieht es immer noch nach Regen aus. Egal, es ist 10:30 Uhr und wir starten mit den Fahrrädern in Richtung Bansin. Es geht durch den Wald erstmal bergauf. Dann schließt sich eine ca.10 Kilometer lange Fahrradfahrt über die Promenaden von Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck an. Es geht auch noch nach Polen, über den "Fußgängergrenzübergang". Hier schlendern wir über den Polenmarkt, kaufen dort Kleinigkeiten und radeln wieder zurück.
Am Abend beschließen wir noch einmal beim "Zum Rollmops" zu essen, war am Vortag lecker und bequem.
Nach drei Grillhaxen mit Sauerkraut und Kartoffeln für die Herrn und einmal Bratfisch und einmal Sülze mit Beilage für die Damen wird dieses kulinarische Abenteuer mit einigen "Willis" in den Schlaf geschaukelt. Vorher schauen wir uns am Strand noch den Sonnenuntergang an.

Die Damen beim Aussuchen der Bestellung

Die Seebrücke von Bansin
Freitag, 17. August 2007, 09:30 Uhr    KM Stand 26213
Bei blauem Himmel frühstücken draußen zum letzten Mal alle fünf zusammen. Der Urlaub neigt sich seinem Ende zu. Thomas, der das Wohnmobil  etwas länger gemietet hat, bleibt noch an der Ostseeküste. Roland, Karin, Antje und Kugel fahren in Richtung Südwesten und damit in Richtung Heimat. In Ludwigslust tankt Kugel noch einmal 61 Liter für 69,50 Euro, beim Km Stand von 26447. Die Fahrt über Waren-Müritz, quer durch die Mecklenburgische Seenplatte geht bis Lüneburg auf den schönen Wohnmobilstellplatz, auf dem wir noch zwei Plätze nebeneinander finden. Wir bezahlen am Automaten 8,00 Euro Übernachtungsgebühr, Strom, max. 1500 Watt, 1 Euro für 8 Stunden. Es war eigentlich schön, mit dem Essengehen in den letzten Tagen und wir vier "Übriggebliebenen" beschließen noch einmal in diesen Luxus zu verfallen. Vorher schauen wir uns die schöne Innenstadt von Lüneburg an.
Wir finden eine Pizzeria mit gewaltigen Pizzen, die wir kaum schaffen und fallen mit vollen Bäuchen ins Bett. -Super-

Wohnmobilstellplatz in Lüneburg

Die Innenstadt von Lüneburg
Samstag, 18. August 2007, 09:45 Uhr  KM Stand 26537
Blauer Himmel, angenehme Temperaturen, wir frühstücken zum letzten Mal in diesem Urlaub im Freien. Brötchen gab es an der nahe gelegenen Tankstelle. Wir packen alles zusammen und fahren noch zu der Ver - Entsorgung, die ca. 50 Meter Luftlinie vom Stellplatz entfernt am Busparkplatz liegt. Definitiv ist der Urlaub jetzt zu Ende. Wir fahren das erste Stück über Land und dann über die A2, A1 und A45. Gegen 14.40 Uhr erreichen wir unsere Heimatstadt Neuenrade, beim KM Stand von 26903.
Einige Teile werden natürlich noch überarbeitet und auch noch mit -Links- belegt. Deshalb lohnt es sich auch später noch einmal reinzuschauen.

 

zurück zu den Reiseberichten

Home