Reisebericht Süddeutschland
11. Mai 2006 bis 28. Mai 2006
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Vorwort: Mai, der schönste Monat
im Jahr, wenn alles saftig grün wird, ist unsere Zeitvorgabe für den
anstehenden Urlaub. |
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Donnerstag, der 11.
Mai 2006. |
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Freitag der 12. Mai
2006, 09.40 Uhr –Kilometerstand 13264- |
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| Gegen 15.00 Uhr, bevor der Wohnmobilabtrieb (für die, die nicht oben stehen bleiben) nach Poppenhausen beginnt, belegen wir unsern Stellplatz (wir sind die ersten). Schön und großzügig eingerichtet, Platz für 4 Mobile, Stromanschluss, Ver- und Entsorgung am Platz. Wir entrichten die Stellplatzgebühr von 4,00 Euro im Tourismusbüro im Rathaus. Es sind 27 Grad C, Markise ausgekurbelt, Stühlchen und Tisch ins Grüne, so gefällt uns Wohnmobilurlaub. Bevor wir uns versehen sind die restlichen drei Stellplätze belegt. HR 3 meldet für den Abend leichte Gewitterschauer und für den nächsten Tag ergiebige Schauer/Hagel und Sturmböen, wir lassen uns überraschen und genießen den Rest des Tages. | |
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Samstag, der 13.
Mai 2006 |
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Sonntag, der 14.
Mai 2006 |
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Bei dem Blick in einen großen
interessanten Biergarten, Jürgen gelüstet es schon auf eine
Hefeweizen, staunen wir. Vor einem großen lebenden Geier steht der Wirt
und hält ihn mit einem Besen in Schach. „Ausgebüchst“ ist er, aus
dem Falkenhof Schloss
Rosenburg bei einer Flugvorführung, oberhalb der Stadt.
Wohnmobilstellplatz und Städtchen sind einen Besuch wert. |
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Montag, der 15. Mai
2006 |
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Stellplatz in Kelheim |
Befreiungshalle in Kelheim |
![]() Blick in die Befreiungshalle |
![]() Blick auf die Donau |
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Blick von der Befreiungshalle auf den Stellplatz |
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Am
Nachenmittag gönnen wir uns dann
noch eine Schiffsfahrt (7,00
Euro pro Person) auf der
Donau, bis zum Donaudurchbruch und der ältesten Klosterbrauerei
Weltenburg. Eine lohnenswerte Fahrt und weiter zu empfehlen. |
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![]() Der Donaudurchbruch |
![]() Kloster Weltenburg |
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Dienstag, den
16.05.2006 |
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Stellplatz am Schalterbachhof |
Toilettenhäuschen und eine Spülmöglichkeit |
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Wasser und Strom am Stellplatz, die Toilette und ein Spülbecken in 20 Meter Entfernung unter einem Baum, sauber und in Ordnung. Die Dusche befindet sich im Haupthaus und es gibt einen Brötchenservice. Die Aussicht ist einfach toll und das Wetter super, wir zahlen gerne die 10,00 Euro für die Übernachtung. Auf der Rückfahrt von Ungern (der Zufall brachte es in einem kurzen Handygespräch ans Tageslicht) besuchen uns unsere Eltern mit dem Wohnmobil auf diesem Stellplatz. Wir sitzen quasselnd im Freien bis ein schweres Gewitter uns in die Wohnmobile vertreibt. |
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![]() Idyllischer Blick über Deggendorf |
![]() Blick vom Stellplatz auf die Donau |
| Mittwoch, der 17. Mai 2006. KM Stand: 13866. Starker Dauerregen die ganze Nacht. Nach dem Frühstück am Morgen lockert es auf. Mit einigen Hilfsmitteln bekommen wir die Wohnmobile aus der nassen glitschigen Wiese (der Bauer hätte uns auch mit einem Traktor herausgezogen). Wir verabschieden uns von der gastfreundlichen Familie Katzdobler und unseren Eltern. Wir setzen die Fahrt in Richtung Bad Reichenhall fort. Gegen 11.16 Uhr erkennen wir auf der B 20 zum ersten Mal die Alpen, weiße Bergspitzen und ein gewaltiges Gewitter, was ca. 30 Kilometer vor uns nieder geht. Bei einem Lebensmitteldiscounter, der an der Strecke liegt, füllen wir unsere Vorräte wieder auf und werden das Leegut los. Weiter geht es über die B 20 mit herrlichem Panorama. In Bad Reichenhall finden wir den Wohnmobilstellplatz schnell auf einem öffentlichen Parkplatz am Fuß des Stadtwaldes Kirchholz direkt an einem Friedhof. Ein offensichtlich beliebter Stellplatz unter schattigen Bäumen, da bereits 10 Wohnmobile den großzügigen Parkplatz (Womos und Pkw von Friedhofsbesuchern) besetzen. Ein bisschen rangiert, ein Loch in der Baumkrone gefunden, das müsste mit der Sat - Schüssel klappen, klappt auch. Ca. 100 Meter vom Stellplatz entfernt finden wir eine Bushaltestelle. Die Linie 4, der Citybus bringt uns zu zweit für 2,80 Euro in die Innenstadt (mit Rückfahrt). Bad Reichenhall, das ca. 150 Jahre alte Solebad, zieht viele Besucher und natürlich Kurgäste an. Der 1614 Meter hohe Predigtstuhl ragt weit sichtbar über den Ort hinaus. |
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Rathaus von Bad Reichenhall |
Salzmuseum |
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Wir schlendern durch die Innenstadt und die Fußgängerzonen und entdecken ein Cafe mit Geschäftsanschluss, wobei die Farbe rot uns in die Augen sticht. Hier gibt es Mozartkugeln und alles was damit zu tun hat, gewaltig. Wir können uns zusammenreißen und kommen so eben an dem Eingang vorbei. Nach zwei Stunden geht es zurück zum Stellplatz. Es bleibt trocken und wir lassen Tür und Fenster bis zur Dämmerung offen. |
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Cafe Reber |
Mozartauslagen und die Farbe Rot regiert |
Altstadt von Bad Reichenhall |
Schattiger Stellplatz in Bad Reichenhall |
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Donnerstag, der
18.Mai 2006. |
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Freitag, der 19.
Mai 2006 KM Stand: 14130 |
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Auch in Königsdorf ist die Farbe Gelb bestimmend |
Unser Übernachtungsplatz in Königsdorf |
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Samstag, der 20.
Mai 2006 KM Stand: 14230 |
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Blick vom Stellplatz in Füssen a. d. Tegelberg |
Forggensee, Tegelberg u. Neuschwanstein |
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Da es
noch früh am Vormittag ist, fahren wir mit den Rädern in die Innenstadt von Füssen.
Neben den Fußgängerzonen zeigt sich die Altstadt als besonders
interessant. Wir können sogar einige Blicke auf die Schlösser Neuschwanstein
und Hohenschwangau werfen. Wir entschließen uns, eine Fahrradtour am nächsten
Tag um den Forggensee und die Schlösser zu machen, da der Wetterbericht für
den nächsten Morgen Auflockerung verspricht. Jetzt, gegen 16.00 Uhr, fängt
es, wie von Bayern 3 versprochen, wieder an zu regnen. Wir verziehen uns
erst mal ins Womo. |
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Innenstadt von Füssen |
Innenstadt von Füssen |
Fußgängerzone in Füssen |
Schloss Neuschwanstein |
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Sonntag, den 21.
Mai 2006 KM Stand: 14326 |
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Innenstadt von Kempten |
Innenstadt von Kempten |
| Wir programmieren „Else“ auf den Wohnmobilstellplatz in Wangen. Der Bordatlas verspricht einen Parkplatz im Grünen am südöstlichen Rand der Altstadt direkt am Ostufer der Argen mit VE für 7,00 Euro. Wir ergattern gegen Mittag einen Querstellplatz. Für uns ist die Beschreibung im Bordatlas untertrieben, Platz finden hier ca. 25 Wohnmobile, sehr schön begrünt, ohne Durchgangsverkehr und die Innenstadt ist fußläufig zu erreichen. Das Wetter wird immer besser und nach einem ausführlichen Stadtbummel verbringen wir den Rest des Tages draußen vor dem Wohnmobil. | |
Dann mal ran |
Historische Altstadt von Wangen |
Stellplatz in Wangen |
Kunst |
![]() Innenstadt Wangen |
![]() Innenstadt Wangen |
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Montag, den
22.05.2006 |
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Friedrichshafen, natürlich ein Blimp |
Der Hafen von Friedrichshafen und das Zeppelinmuseum |
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Zu Fuß erobern wir das Hafenviertel, die Uferpromenade und die Innenstadt mit den Fußgängerzonen. Zurück am Campingplatz tauschen wir das Schuhwerk gegen die Fahrräder und strampeln noch an der Rotach entlang, besuchen den Flughafen von Friedrichshafen und erreichen unser Wohnmobil noch trocken. Die erste Hälfte der Nacht wird von einem Sturm begleitet, die zweite Hälfte geht wieder in Regen über. |
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Die Promenade von Friedrichshafen |
Friedrichshafen |
Innenstadt von Friedrichshafen |
Campingplatz CAP Rotach |
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Dienstag, der 23.
Mai 2006 KM Stand: 14480 |
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Blick auf Hohentwiel |
Fußgängerzone von Singen |
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Wir bummeln noch durch die Fußgängerzonen von Singen, sehr interessant und sehr weitläufig. Bei trockenem Wetter und blauem Himmel gehört der Rest des Tages uns und dem Wohnmobil. – Regen ist nicht in Sicht. – |
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Einer von vielen bunten Bären in Singen |
Innenstadt von Singen |
![]() Singener Wohnmobilstellplatz |
![]() Der letzte Blick auf den Bodensee |
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Mittwoch, der 24.
Mai 2006 KM Stand:
14602 |
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Blick auf die Museumshalle |
So sieht ein "Kugellager" aus |
Die Museumshalle |
Das Außengelände |
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Auf die Frage nach den Wohnmobilstellplätzen erfahren wir, dass wir nach der Museumsschließung auf das Gelände fahren könnten, um dort zwischen dem Canberra-Bomber und der Fiat G 91 einzuparken. Die Vorstellung am nächsten Morgen nur zwischen Flugzeugen aufzuwachen treibt Jürgen Glanz in die Augen. Da es aber erst 12.00 Uhr ist, beschließen wir die Nacht woanders zu verbringen. |
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Fiat G 91 |
Bronco |
| Ganz in der Nähe liegt laut Stellplatzführer Bad Dürrheim mit seinem Reisemobilhafen am Kurpark und Gesundheitszentrum Solemar. 330 Stellplätze soll es dort geben. Wir halten das für einen Druckfehler und werden eines Bessern belehrt. Tatsächlich finden wir diesen Reisemobilhafen mit den angegebenen Stellplätzen vor. Auf vier Plätze verteilt macht die Anlage einen ordentlichen Eindruck. Nummerierte Parzellen sorgen für ein geordnetes Miteinander. Wir finden einen schönen Quereinstellplatz direkt an der Einfahrt zum Parkplatz P1. Bei dem anschließenden Rundgang stellen wir fest, dass sehr viele Stellplätze mit Kennzeichen reserviert sind. Am Tag vor dem Feiertag und dem langen Wochenende wird uns klar, dass Reservierungen hier notwendig sind, wenn man etwas später ankommt. | |
Blick auf einen der Stellplätze in Bad Dürrheim |
Infotafeln am Stellplatz |
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Wir „satteln“ unsere
Fahrräder und es geht in das Innenstädtchen. Jetzt passiert es, Jürgen
erkennt eine Haxenbraterei. Da wir schon so lange in Süddeutschland sind
und er noch keine Haxe verspeist hat, gönnt er sich dieses
Pflichtereignis zum Mittag, mit einem anschließenden „Nickerchen“.
Danach erkunden wir den Kurpark und den überschaubaren Ort ausgiebig.
6,60 Euro kostet die Übernachtung, VE und Strom sind vorhanden, Brötchenservice
wird angeboten und das Ehepaar Bertsch ist sehr freundlich und versucht
den Gästen die Wünsche von den Augen abzulesen. Dieser zu den TopPlatz
gehörenden Reisemobilhafen kann auf jeden Fall von uns weiterempfohlen
werden. Aufmerksame Leser unserer Reiseberichte wissen, dass das nicht
immer so ist. |
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Kurpark von Bad Dürrheim |
Noch blühende Tulpen im Kurpark |
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Donnerstag (Vattertach),
den 25. Mai 2006 KM
Stand: 14670 |
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![]() Der Sehr gut besuchte Wohnmobilstellplatz in Kaysersberg (F) in der Nähe von Colmar |
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Das Rathaus von Kaysersberg |
Die historische Altstadt |
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Mit Glück ergattern wir
den vorletzten Stellplatz von
ca. 70 vorhandenen. Wir bummeln durch die historische und malerische
Altstadt von Kaysersberg und unterbrechen den Bummel bei einsetzendem
Regen. Erstaunlich, wie viele Wohnmobile alle auf diesen Stellplatz
wollen, was dazu führt, dass man sehr eng zusammensteht. |
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Fachwerkbau |
Enge Gassen |
Die alte Brücke |
Kaysersberg Innenstatdt |
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Freitag, der 26.
Mai 2006 KM Stand: 14798 |
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Stellplatz in Germersheim |
Die Rückseite des Stellplatzes |
Stadt Germersheim |
Teil der ehemaligen Festungsanlagen |
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Samstag, den 27. Mai
2006, 09.30 Uhr |
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![]() Wohnmobilstellplatz mit Blick vom Flugplatz Bad Sobernheim |
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![]() Der Wohnmobilstellplatz in Bad Sobernheim |
![]() Blick über Bad Sobernheim |
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Sonntag, den 28.
Mai 2006 KM
Stand: 15115 |
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| Nachwort: Die
Zeit war einfach wieder zu kurz. Auch wenn das Wetter durchwachsen war,
mit Temperaturen von 2 - 25 Grad, Sonne, Regen Hagel und Sturm, war es
wieder ein schöner Urlaub. 2270 Kilometer legten wir in den 18 Tagen zurück, verbrauchten für 297,00 € Diesel und bezahlten 98,90 € Stellplatzgebühren. Wie immer orientierten wir uns bei der Stellplatzsuche am Bordatlas von Reisemobil und an Tipps von anderen Wohnmobillisten. Auch dieses mal stellten wir fest, dass Stellplätze, je näher sie an Seen liegen, beim Preisleistungsverhältnis stark auseinander klaffen. Zum Glück sind die Wohnmobilfahrer / Wohnmobilfahrerinnen darauf nicht angewiesen. Auch wir meiden Plätze, deren Übernachtungspreise in keinem Verhältnis stehen. Deutschland ist mit dem Wohnmobil immer eine Reise wert. Stellplätze mit Ver- und Entsorgungsstation werden täglich mehr. Es muss nicht immer das Ausland sein, aber wir freuen uns schon auf den geplanten Trip nach Norwegen im August. |
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